Historie, Geschichte und was war bisher

Dienstag, 20.03.2018, Zukunft Automobil, im Zeichen des Klimawandels

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus und welche Rolle spielt dabei das Auto? Was ist angesichts des Klimawandels zu verantworten?
Um diese Fragen zu beantworten, trafen sich die Mitglieder des Gewerbevereins Wilkau-Haßlau und andere Interessierte im Rahmen unserer Tour durch Unternehmen in Wilkau-Haßlau am Dienstag, den 20.03.2018 um 18.30 Uhr im Autohaus Demmler in der Kirchberger Straße um gemeinsam über das Thema Mobilität der Zukunft zu diskutieren. Für einen kleinen Imbiss zwischendurch wurde wieder bestens durch den Partyservice Loos gesorgt.

Nach einer kurzen Vorstellung der Unternehmensgeschichte des Autohauses durch Frank Demmler sind wir dann auch schon bald in das Thema eingestiegen.

Es ist ja hinlänglich bekannt, dass sich Frank Demmler mit diesem Thema seit einiger Zeit auseinandersetzt und als Pionier auf diesem Gebiet, bezeichnet werden kann.

Viele Fragen über das Für und Wieder des E-Antriebes und wo E-Mobilität Sinn macht bzw. wo eventuell eine Förderung durch die Politik sinnvoll wäre, wurden diskutiert. Auch die damit verbunden Ängste bzw. Sorgen, aber auch Chancen wurden angesprochen. Zwischendurch führte uns Frank Demmler einen Tesla mit einer Choreografie zu einer Musik aus dem Autoradio vor. Das Video kann auf dem Facebook-Account des Gewerbevereins angesehen werden.

Im Ergebnis konnten wir feststellen, dass die E-Mobilität noch sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Die Fahrzeughersteller stehen vor der großen Herausforderung den Wandel hin zu alternativen Antrieben zu gestalten. So wird die Zukunft eher ein Nebeneinander verschiedener Antriebe sein. Auch der Diesel wird uns noch auf geraume Zeit erhalten bleiben, da er der sparsamste Antrieb unter den fossilen Verbrennern ist.

Dienstag, 25.04.2017, Infoabend "Unverhofft kommt leider oft - auf den Notfall vorbereitet sein"

Dieser unschön anmutende Spruch war Thema des Infoabends mit Notar Uwe Bax und Oliver Kästner von der Sparkasse. Auf den Notfall vorbereitet sein ist für jeden privat von Bedeutung und noch mehr für jedes Unternehmen.

Durch plötzliche Erkrankung oder einen Unfall muss der Geschäftsführer / Inhaber ins Krankenhaus. Sind für einen solchen Fall alle Zuständigkeiten und Vollmachten geregelt? Können Verträge verändert oder neue geschlossen werden? Wer kann und darf Personalverantwortung übernehmen? Müssen in einem Betreuungsfall Zuständigkeiten über Gericht geregelt werden, kann das sehr lange dauern. Vielleicht zu lange für den Betrieb, was zu Kundenverlust und sogar zu Handlungsunfähigkeit führen kann.

Auch für die laufenden Finanzgeschäfte müssen die Zuständigkeiten geklärt sein. Schließlich darf nicht jeder vom Geschäftskonto Geld abheben oder Überweisungen vornehmen – und das gilt eben auch für den Ernstfall wenn dies nicht vorher geregelt wurde.


Am Samstag, 18. März war es wieder soweit: Frühjahrsbowling des Gewerbevereins.

Bowling - los geht's

Die Teilnehmer trafen sich 18 Uhr zum gemeinsamen Abendbrot, da die Bahnen zu dieser Zeit noch belegt waren. Nach einer ordentlichen Stärkung und verschiedenen anregenden Gesprächen ging es gegen 19 Uhr auf die Bahnen. Zuerst noch die Schuhe gewechselt, dem sportlichen Anlass entsprechend. Zudem soll auch kein Schmutz auf die Bahn getragen werden.

 

Die Spieler mit den teilnehmenden Kindern wurden auf 2 Bahnen verteilt. Links und rechts ein spannender Wettkampf, ein interessantes Kräftemessen zwischen der jüngeren und älteren Generation.

Die Bowlingkugel nimmt doch schon einen ganz eigenartigen Lauf. Einmal geht es schnurgerade nach hinten und kurz vor den Pins nimmt das Bowlingobjekt eine „unerwartete“ Richtungsänderung. Ein anderes Mal sieht es so aus wie „Strike“ – jetzt werden alle „Kegel“ fallen. Falsch gedacht: Da bleibt doch links und rechts ein Pin stehen, so wie ein Fußballtor. Wie treffen? Mittendurch oder das Risko einer „Ratte“ eingehen? Und es kommt anders als gedacht. Wir sind alle keine Profispieler, sondern betreiben hier ein Spiel auf Hobby-Niveau.

Nach den zwei intensiven Stunden waren sich alle einig: Nächstes Jahr werden wir wieder teilnehmen. So kann sich jeder schon mal ein Samstag im folgenden Jahr freihalten.

Der Vorstand